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Kategorie Online-Recht

Haftung des admin-c

Michael Rohrlich

Fr, 08. Nov. 2013 09:56:00 +0100 von Michael Rohrlich

Inzwischen dürfte weithin bekannt sein, dass die für eine Domain als sog. "admin-c" eingetragene Person unter bestimmten Umständen für Rechtsverletzungen haftbar gemacht werden kann. Man sollte also nicht nur als Domaininhaber, sondern auch als administrativer Ansprechpartner ein waches Auge auf die Inhalte auf der betreffenden Website haben.

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Kategorien: Online-Recht

Fehlende Datenschutzerklärung = Wettbewerbsverstoß

Michael Rohrlich

Fr, 12. Jul. 2013 11:24:00 +0200 von Michael Rohrlich

Nach wie vor fristet das Thema Datenschutz (nicht nur) bei Website-Betreibern und Webdesignern eher ein "Schatten-Dasein". Aber gerade diese Personengruppen sollten sich spätestens jetzt damit eingehender beschäftigen. Denn inzwischen muss davon ausgegangen werden, dass eine fehlender Datenschutzerklärung auf der eigenen Website zugleich ein unlauteres, abmahnfähiges Verhalten darstellt.

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Kategorien: Online-Recht

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Newsletter-Versender muss wegen Unklarheiten bei der Abmeldung nachfragen

Michael Rohrlich

Fr, 12. Apr. 2013 15:09:00 +0200 von Michael Rohrlich

Werbung per E-Mail ist sehr effektiv und daher auch sehr beliebt. Aufgrund der strikten "Double-Opt-In"-Lösung, die hierzulande befolgt werden muss, zeigen sich in der Praxis jedoch verschiedene Schwierigkeiten bei der rechtskonformen Umsetzung. Ein Urteil von Ende letzten Jahres bringt eine weitere Hürde für Newsletter-Versender mit sich.

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Kategorien: Online-Recht

Haftung für Dritte bei Facebook & Co.

Michael Rohrlich

Do, 21. Feb. 2013 14:11:00 +0100 von Michael Rohrlich

Es ist anerkannt und auch einleuchtend, dass jeder für eigene Inhalte auch verantwortlich sein muss. Bisweilen können aber z.B. Betreiber von Online-Dikussionsforen, von Blogs oder eben auch von Profilen in sozialen Netzwerken auch für Rechtsverstöße Dritter haftbar sein.

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Kategorien: Online-Recht

Cross-Border-Onlineshops

Michael Rohrlich

Di, 16. Okt. 2012 09:11:00 +0200 von Michael Rohrlich

Onlineshops, die nicht nur deutsche Kunden haben, sondern auch ins Ausland liefern, nennen sich im juristischen Sprachgebrauch "Cross-Border-Shop". Dabei sind vom Händler u.U. neben der deutschen auch ausländische Rechtsordnungen zu beachten. Und dies gilt auch dann, wenn der betreffende Händler evtl. gar nicht geplant hat, einen solchen Cross-Boder-Shop bereitzustellen und sich somit auch keine weiteren Gedanken über den juristischen Rahmen macht.

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Kategorien: Online-Recht